Bass lĂ€sst mich nicht los …

Es macht einfach immer wieder riesigen Spaß meine BĂ€sse zu spielen und mein ĂŒber mehrere Jahre angesammeltes Wissen zu nutzen und zu verbessern. Neues auszuprobieren und gewohntes neu zu interpretieren. 🙂

Hier eine kleine Fummelei, die ich heute unbedingt mal festhalten musste.

Kein fertiges StĂŒck, aber ich fand einfach, dass es sich cool anhört und wollte es daher mit euch teilen. 😉

Sicherlich wurden diese Ton- und Akkordfolgen irgendwo von irgendwem schonmal gespielt, aber wie sagt es Scott Devine so gern: Das was wir auf unserem Instrument spielen ist eine Kombination aus den Sachen, die wir von anderen gelernt haben.

Ich hoffe, dass ich meinen Musikwortschatz noch um viele Riffs, Melodien und Spieltechniken erweitern kann, die ich von anderen, sei es durch Lehrmaterial oder durch Nachspielen von bekannten „Basslines“, lerne. 😀

 

Schweden, oh Schweden!

Alter Schwede!

Bald schon geht es gen Norden in den Urlaub. 🙂

Zugegeben, obwohl ich schon zweimal da war, könnte ich immernoch keine schwedischen Dialoge fĂŒhren, aber zum GlĂŒck kommt man auch mit Englisch und ein wenig Deutsch ganz gut durch. Das ein oder andere schwedische Wort hilft meist auch. 😀

Mit „Hej“, „Tack“ und einem verstĂ€ndnisvollen LĂ€cheln kann man sich immerhin schonmal an der netten Kassiererin im ICA Mart vorbeischleusen; und wie erwĂ€hnt helfen in den meisten Restaurants dann Englisch und in manchen LĂ€den auch Deutsch weiter.

Trotz der kleinen SprachumstĂ€nde freue ich mich aber wieder sehr auf die Woche in Schweden, genauer auf dem elterlichen Bauernhof Ingvar Kamprads „Elmtaryd“ bei Agunnaryd in der Provinz SmĂ„land.

Im ĂŒbrigen setzt sich daraus auch IKEA zusammen Ingvar Kamprad Elmtaryd Agunnaryd. 😉

WordPress – Is dat Kunst oder kann dat wĂ€ch?

Ja, man könnte sich fragen: „Lebt der Typ hinterm Mond oder wat?“
Aber es ist wirklich so…

Ich bin erst kĂŒrzlich auf den Geschmack von WordPress gekommen, da ich bisher eher Eigenproduktionen ins Web gestellt oder mich mit den Möglichkeiten des Woltlab Frameworks zufrieden gegeben habe.

Da man sich aber in unserer schnelllebigen Entwickler- und Designerwelt stÀndig fortbilden und seinen Horizont erweitern sollte, dachte ich mir, schnuppere ich hier mal rein.

Durch die Intranet-Portalseite meines derzeitigen Arbeitgebers, habe ich die Einfachheit des Verfassens von BeitrÀgen mittels WordPress kennen und schÀtzen gelernt; und meine private Seite brauchte sowieso mal eine Auffrischung.

Weg von alten biederen Bewerbungsfotos und langweiligen LebenslĂ€ufen, hin zu mehr Faceb… Ă€hm … privateren Einblicken.

Ich möchte hier vor allem ein wenig mit den Funktionen dieses CMS herumspielen und mich gleichzeitig von meiner Schokoladenseite – welche teilweise etwas großzĂŒgig geraten ist – zeigen.

Es werden auf jeden Fall noch einige BeitrĂ€ge folgen und sicherlich werde ich auch die ein oder andere statische Seite zum stöbern hinzufĂŒgen.